Presbyterium
Zehn Presbyter und eine Pfarrerin leiten die Gemeinde.


Helene Batemona-Abeke
Ich heiße Helene Batemona-Abeke, 52 Jahre alt und verheiratet und Mutter von 3 KindernEberhard Blocher, bin 59 Jahre alt und habe einen erwachsenen Sohn. Seit über 15 Jahren bin ich im Presbyterium.
Ich bin Sozialarbeiterin, systemische Familienhelferin, Fachberaterin für Psychotraumatologie, Rassismus kritische Bildungsreferentin mit dem Schwerpunkt Awareness, Empowerment und Diversity Trainerin.
Seit 5 Jahren fühle ich mich beheimatet in der Nathanael Kirchengemeinde und beteilige mich seither an gemeinsamen Gottesdiensten von Nathanael sowie anderen ökumenischen Aktivitäten.
Ich engagiere mich in der Gemeinwesenarbeit und im „Raum der Vielfalt“ bin ich Referentin der Melanchthon Akademie Köln.
Wofür stehe ich?
Als Geschäftsführerin von Pamoja Afrika e.V. Köln entwickelte ich das Pamoja- Awareness-Konzept. Ich integrierte den Awareness-Gedanken in die kirchliche Gemeindearbeit mit ein und sehe dies als gemeinschaftliche gesellschaftliche Verpflichtung und bürgerliches Engagement, dass zur Umsetzung des Gesamtkonzeptes in der antirassistischen und antidiskriminierungs- Arbeit zu verstehen ist.
Warum bin ich dabei?
Ich möchte mich im Hinblick auf unser Assoziierungsvorhaben für die Belange beider Kirchengemeinden einsetzen und im Sinne der christlichen Nächstenliebe zu einer bereichernden und vertrauensvollen Verbindung der Gemeinden beitragen.

Mein Name ist Anne Nwanneka. Ich bin 45 Jahre alt und bin seit 2019 Mitglied im Presbyterium.
Ich schätze unsere Gemeinde als einen Ort, an dem Menschlichkeit wertgeschätzt und gelebt wird und an dem ich zur Ruhe kommen kann – abseits einer Welt, in der zunehmend das Recht des Stärkeren dominiert. Ich setze mich dafür ein, dass die Kirche klar und konkret Stellung bezieht und zeigt, wofür sie steht, auch in gesellschaftspolitischen Fragen.«

Ich heiße Eberhard Blocher, bin 59 Jahre alt und habe einen erwachsenen Sohn. Seit über 15 Jahren bin ich im Presbyterium.
Wofür stehe ich? Mir ist es wichtig, dass unterschiedliche Fähigkeiten und Erfahrungen in das Gemeindeleben einfliessen.
Warum bin ich dabei? Die Kirchengemeinde ist für mich ein Stück Heimat und ich möchte dazu beitragen, dass sie weiter
für alle Menschen in Bilderstöckchen, die sich ihr zugehörig fühlen, offensteht. Ich mache in der Gemeindearbeit mit,
weil ich hier Erfahrungen sammle, die wichtig für mein Leben sind und die auch an andere Menschen weitergebe.

Martina Krebs
Ich heiße Martina Krebs, 63 Jahre alt, Erzieherin, Diplom Sozialpädagogin und Trainerin für interkulturelle Kompetenz. Ich bin hauptberuflich tätig in der Kinder-Jugend- und Familienarbeit sowie in der Antidiskriminierungs- und Rassismus Arbeit bei Pamoja Afrika e.V. .
Ich bin seit 2018 als Leiterin der „Hospitality“ Abteilung in der internationale Kirchengemeinde RCCG-Solution Center Köln e.V. tätig und kümmere mich insbesondere um soziale und mentale Belange der Kirchengemeinde. Mit dem Grundgedanken des Pamoja Awareness- Konzeptes gegen Rassismus und Diskriminierung pflege ich eine achtsame und respektvolle Willkommenskultur und engagiere mich für den lebendigen und konstruktiven Austausch mit der evangelischen Kirchengemeinde Nathanael.
Wofür stehe ich?
Ich möchte mich engagieren, die Zukunft unserer beider Gemeinden vertrauensvoll und gemeinschaftlich weiterzuentwickeln und unter dem Aspekt der Assoziierung dazu beitragen, dass unsere Kirche offen wird und nah bei den Menschen. Die Kirche ist ein Ort, wo Menschen aller Altersgruppen und Biografien zusammenkommen, Kontakte pflegen finden sowie Zuspruch und Unterstützung bekommen können in schwierigen Lebenssituationen.
Warum bin ich dabei? Die Kirche als Institution ist ein wichtiger Ort für Christen und muss wieder attraktiv werden, um die Gemeinde zusammenzubringen. Das Presbyterium leitet und gestaltet die Gemeindearbeit und ich möchte Teil eines Prozesses sein und Verantwortung übernehmen. Gerade auch die Einbindung junger Menschen beider Gemeinden sehe ich als zukunftsweisende Verantwortung

Mein Name ist Carmen Piontke, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, Mutter von vier Kindern, von Beruf Krankenschwester und ich gehöre seit 24 Jahren zur Gemeinde Bilderstöckchen.
Wofür stehe ich, …dass Menschen auch in schweren Zeiten einen Ort haben, an dem man etwas zusammen gestalten kann z. B. Gemeinde-Frühstück, Seniorenfeiern…
Warum bin ich dabei, …weil wir über die Jahre viele nette Menschen kennengelernt haben und man sich immer wieder trifft z. B. beim lebendigen Adventskalender, Erntedank, Weihnachten und so wird Gemeinschaft gelebt und lebendig.
Thomas Hilpert-Janßen
Mein Name ist Annette Busche. Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Nachdem ich 20 Jahre beim Diakonischen Werk in der Beratung langzeitarbeitsloser Menschen tätig war, bin ich seit 2022 berentet. Ich bin bereits seit 1994 Presbyterin in dieser Gemeinde.
Wofür stehe ich?
Mir ist eine offene Gemeinde wichtig, in der Menschen ungeachtet ihres Alters, ihrer Lebensform, ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft zusammenkommen, um sich auszutauschen und gemeinsam zu feiern, zu singen, zu beten.
Warum bin ich dabei?
Ich möchte daran mitwirken, dass unsere Gemeinde trotz knapper werdender finanzieller Mittel den Auftrag Jesu befolgt, die christliche Nächstenliebe in den Mittelpunkt ihres Handeln zu stellen.
Mein Name ist Thomas Hilpert-Janßen. Ich bin in Köln geboren, Jurist, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Vor gut sechs Jahren zogen wir von Nippes nach Bilderstöckchen.
Ich bin dankbar, dass wir eine Kirche mit einer Meinungsbildung von unten nach oben und einer Gemeinde vor Ort sind. Dies will ich mit meiner Arbeit im Presbyterium unterstützen. Darüber hinaus möchte ich im Presbyterium im Rahmen der mir gegebenen zeitlichen Möglichkeiten meine menschlichen und fachlichen Kompetenzen sowie meinen kritischen Geist einbringen.
Inhaltlich stehe ich für Gerechtigkeit, Freiheit und eine soziale Haltung. Letztlich geht es um das Geschenk Gottes, die Erde, die Menschen und die Natur insgesamt im Ausgleich zu halten und zu schützen. In diesem Sinne verstehe ich auch Christentum als eigenes Handeln.
// Weitere Gemeindemitglieder unterstützen unser Presbyterium in Ausschüssen: //
Beruflich Mitarbeitende sind in der Liste mit (b) markiert.
Dabei helfen neben ca. 50 Ehrenamtlichen: ein Küsterin, ein Sekretär im Vorortbüro und eine Kirchenmusikerin.
Das neue Presbyterium nahm im März 2024 seine Arbeit auf.